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Bücher: Neue Erscheinungen


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Glaube und Gesellschaft
Gefährden unbedingte Überzeugungen die Demokratie?

Hrsg. v. Hans Thomas / Johannes Hattler
Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2009, 208 S.

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Ethik im Dienst der Unternehmensführung

Hrsg. v. Hans Thomas / Johannes Hattler
Metropolis Verlag, Marburg 2008, 234 S.

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Ärztliche Freiheit und Berufsethos

Hrsg. v. Hans Thomas
Verlag J.H. Röll, Dettelbach 2005, 296 S.

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Neue Ontologie und Metaphysik

Hrsg. v. Rafael Hüntelmann / Erwin Tegtmeier
Academia Verlag, Sankt Augustin 2000, 196 S.

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Die Lage der Kunst am Ende des 20. Jahrhunderts

Hrsg. v. Hans Thomas
Verlag J. H. Röll, Dettelbach 1999, 99 S.

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Kondratieffs Zyklen der Wirtschaft
An der Schwelle neuer Vollbeschäftigung?

Hrsg. v. Hans Thomas / Leo A. Nefiodow
BusseSeewald, Herford 1998, 350 S.

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Wirklichkeit und Sinnerfahrung
Grundfragen der Philosophie im 20. Jahrhundert

Hrsg. Rafael Hüntelmann
Verlag J.H. Röll,
Köln 1998, 276 S.

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Weitere Publikationen des Lindenthal-Instituts



tab Bevölkerung, Entwicklung, Umwelt
tab Das zumutbare Kind
tab Menschlichkeit der Medizin
tab Unternehmenskultur
tab Amerika - Eine Hoffnung, zwei Visionen
tab Naturherrschaft
tab Chancen einer Kultur der Arbeit
tab Die Welt als Medieninszenierung
tab Ethik der Leistung
tab Persönliche Verantwortung
tab Familie - Feindbild und Leitbild
tab Recht auf Gerechtigkeit
tab Die Moral des Wohlstandes
tab Der Mythos von der Überbevölkerung
tab Globale Gesellschaft und Zivilisation
tab Altes Ethos - Neues Tabu
tab Die Herausforderung der Vierten Welt



Glaube und Gesellschaft
Gefährden unbedingte Überzeugungen die Demokratie?

Hrsg. v. Hans Thomas / Johannes Hattler
Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2009, 208 S., Euro 29,90

Mit Beiträgen von Hans Thomas (Köln), Lothar Häberle (Köln), Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Dresden), Robert Spaemann (Stuttgart), Walter Schweidler (Bochum), Manfred Spieker (Osnabrück), Rocco Buttiglione (Rom), Winfried Kluth (Halle), Christian Hillgruber (Bonn)


Der liberale Verfassungsstaat erlaubt eine pluralistische Gesellschaft mit unterschiedlichsten Glaubens- und Wahrheitsüberzeugungen. Die Demokratie, so die verbreitete Meinung, erfordert deshalb die weltanschauliche Neutralität des Staates und Toleranz als erste Bürgertugend.

Die Beiträge des interdisziplinären Bandes würdigen den Pluralismus unterschiedlicher Überzeugungen und verteidigen die Freiheit des Einzelnen. Gefahren für die Demokratie sehen sie, wenn die Überstrapazierung des Pluralismus zur Relativierung privater und staatlicher Wertbekenntnisse und zur Nicht-Diskriminierung als letzter Norm führt.

Spätestens nach den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts ruht die westliche Politik auf einer materialen Werteordnung und einem Menschenbild, das der Vielfalt persönlicher Lebensverwirklichung Rechnung trägt, jedoch auf Letztbegründungen angewiesen bleibt. Die politisch korrekte Wert- und Wahrheitsfreiheit im öffentlichen und zunehmend auch privaten Raum untergräbt diese Grundlagen des Pluralismus und neigt in der Folge zu einer "Diktatur des Relativismus".





Ethik im Dienst der Unternehmensführung

Hrsg. v. Hans Thomas / Johannes Hattler
Metropolis Verlag, Marburg 2008, 234 Seiten, Euro 19,80

Mit Beiträgen von Franz Borgers (Bocholt), Antonio Argañdona (Barcelona/Spanien), Ursula Schütze-Kreilkamp (Köln), Ludwig Engels (München), Horst Albach (Bonn), Mª Nuria Chinchilla (Barcelona/Spanien), André Habsich (Eichstätt), Carlos Cavallé (New York/USA), Joanne B. Ciulla (Richmond/USA)


Eine Unternehmensethik, die die Mitarbeiter des Unternehmens nicht an erster Stelle im Blick hat und die Verantwortung für die interne Entwicklung ethischer Kultur nicht berücksichtigt, vergibt die größte Chance auf Leistungsoptimierung. Denn ein Unternehmen ist so gut wie seine Mitarbeiter. Gute Unternehmensführung basiert auf diesem Grundsatz.

Von außen werden Wirtschaftsunternehmen durch gesellschaftlichen und rechtlichen Druck zunehmend in die Verantwortung für soziale und ökologische Gerechtigkeit gedrängt. Nationale und internationale Empfehlungen und rechtliche Weisungen fordern Reaktionen. Eine informierte Öffentlichkeit verlangt sichtbare Zeichen sozial verantwortlicher Unternehmensführung. Entsprechendes Handeln ist deshalb aus ökonomischen Gründen notwendig.

Dabei darf aber ethische Verantwortung nach außen nicht derjenigen nach innen vorgeordnet werden. Denn ohne Steigerung der humanen Qualität im Unternehmen bleibt die Umsetzung rechtlicher Vorgaben fragil und externe Maßnahmen laufen Gefahr, als bloße PR-Maßnahme wahrgenommen zu werden.

Die Verantwortung für das Klima im Unternehmen und dessen Erfolg trägt die Führungskraft. Ihr Verhalten ist Maßstab für die anderen Mitarbeiter. Das erfordert nicht nur Regeln für Entscheidungssituationen, sondern Anleitung und Vorbild. Ein expansives Verständnis von Ethik fokussiert auf die stetige Verbesserung der menschlichen Kompetenzen, besonders der Führungskräfte.

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Ärztliche Freiheit und Berufsethos

Hrsg. v. Hans Thomas
J. H. Röll-Verlag, Dettelbach 2005, Euro 19,80

Mit Beiträgen von Edmund D. Pellegrino (Washington D.C.), Jörg-Dietrich Hoppe (Berlin), Adolf Laufs (Heidelberg), Nikolas Matthes (Baltimore), Winfried Kluth (Halle), Christian Hillgruber (Bonn), Robert L. Walley (St. John's/Kanada), John Keown (Washington D.C.), William B. Hurlbut (Stanford), Gerhard van Kaick (Heidelberg)


Ökonomische Zwänge hat es in der Medizin immer gegeben. Über Jahrhunderte erfreuten sich gleichwohl die Ärzte eines hohen Maßes beruflicher Unabhängigkeit. Die Freiheit verdankten sie ihrem öffentlichen Ansehen, das öffentliche Ansehen dem anspruchsvollen Berufsethos des Ärztestandes.

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Neue Ontologie und Metaphysik

Hrsg. v. Rafael Hüntelmann/Erwin Tegtmeier, 196 S.,
Academia Verlag, Sankt Augustin 2000, Euro 24.80

Mit Beiträgen von Johanna Seibt (Austin/USA), Uwe Meixner (Regensburg), Herbert Hochberg (Austin/USA), Reinhardt Grossmann (Bloomington/USA), Bojan Borstner (Maribor/Slovenien), Erwin Tegtmeier (Mannheim), Käthe Trettin (Frankfurt/Main)


Was heute unter dem Begriff "Analytische Ontologie und Metaphysik" zusammengefaßt wird, ist alles andere als einheitlich. Einen Ausschnitt aus der Vielfalt der Ansätze und Fragestellungen spiegelt dieser Band wider.

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Die Lage der Kunst am Ende des 20. Jahrhunderts

Hrsg. von Hans Thomas, 99 S., 4 Abb., brosch.,
Verlag J. H. Röll, Dettelbach 1999, Euro 10.00

Mit Beiträgen von Eduard Beaucamp (Frankfurt), Boris Groys (Karlsruhe/Köln), Fernando Inciarte (Münster)


In den Augen des Kunstkritikers Beaucamp polemisiert das "Jahrhundert der Moderne" gegen den Historismus seiner Vorgänger und bezieht daraus seine Kraft und Identität, um schließlich in einen Historismus seiner selbst zu verfallen. Der Rollenwandel des Kunstkritikers passiert Revue bei Boris Groys in treffender Mehrschichten-Ironie. Inspiriert von der Faszination des Schauens, entdeckt der Philosoph Inciarte das philosophisch verlorene metaphysische Erbe in der modernen Kunst.

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Kondratieffs Zyklen der Wirtschaft. An der Schwelle neuer Vollbeschäftigun

Hrsg.v. Hans Thomas / Leo A. Nefiodow, 350 Seiten, 16 Abb. brosch.,
Verlag BusseSeewald Herford 1998, Euro 12.00

Mit Beiträgen von Werner Dostal (Nürnberg), Christopher Freeman (Brighton), Wolfgang Glaubitz (Stuttgart/Düsseldorf), Ernst Helmstädter (Münster), Alfred Kleinknecht (Amsterdam), Francisco Louçâ(Lissabon), Harry Maier (Flensburg), Cesare Marchetti (Florenz/Laxenburg b. Wien), Rainer Metz (Köln), Leo A. Nefiodow ( St. Augustin), Carlota Perez (Caracas), Jan Reijnders (Utrecht), Winfried Schlaffke (Köln), Hans Thomas (Köln), Bernardo M. Villegas (Manila), Helmut Volkmann (München)


Dieses Buch liefert erstmals eine zuverlässige Übersicht über alle gesicherten Erkenntnisse und Meinungen in der Kondratiefftheorie. Der Leser lernt alle kennen: die mathematisch orientierten Ökonomen, die Lange Wellen in makroökonomischen Zahlenreihen von Preisen und Sozialprodukt suchen; Innovationsforscher, die auf eine Basisinnovation schauen, welche zusammen mit einem ganzen Netz an neuen Strukturen und Technologien die Produktivität um einen Quantensprung hebt; Soziologen, die gesamtgesellschaftliche Veränderungen diskutieren; Praktiker, die, je nach ihren alltäglichen Anforderungen, die Vorstellung von Kondratieffwellen in ihre Tätigkeit einbauen; und schließlich jene, die daraus Vorhersagen für die Zukunft ableiten.

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Wirklichkeit und Sinnerfahrung. Grundfragen der Philosophie im 20. Jahrhundert

Hrsg. v. Rafael Hüntelmann, 274 Seiten, 8 Abb., brosch.,
Verlag J.H. Röll Dettelbach 1998, Euro 15.00

Mit Beiträgen von Bernhard Braun (Innsbruck), Wolfhart Henckmann (München), Rafael Hüntelmann (Köln/München), Karl-Heinz Lembeck (Würzburg), Uwe Meixner (Regensburg), Erwin Schadel (Bamberg), Georg Scherer (Essen), Erwin Tegtmeier (Mannheim)


Die wichtigsten philosophischen Strömungen dieses Jahrhunderts in ein Gespräch zu bringen mit Vertretern einer aus systematischem Interesse an der Tradition orientierten Philosophie über die Grundfragen nach Sein und Sinn, ist die Hauptabsicht dieses Buches.

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Bevölkerung, Entwicklung, Umwelt

Hrsg. v. Hans Thomas (Lindenthal-Institut Köln), 355 S., brosch.,
Verlag BusseSeewald, Herford 1995, Euro 12.00

Mit Beiträgen von Lord Peter T. Bauer (London), Herwig Birg (Bielefeld), Jean-Claude Chesnais (Paris), Gérard-François Dumont (Paris), Jesus P. Estanislao (Manila), François Geinoz (Zürich), Sankaranarayana Gireesan (Madras), Wolfgang Rothenberger (Allensbach), Josef Schmid (Bamberg), Julian L. Simon (Maryland), Gunter Steinmann (Paderborn/Halle), Hans Thomas (Köln), Michel Tricot (Genf/Straßburg)


Schlagwörter wie "Überbevölkerung" oder "Bevölkerungsexplosion" sind zwar zur Panikmache geeignet, werden aber der Wirklichkeit nicht gerecht und verhindern eine sachliche Diskussion tatsächlicher Probleme. So lautet, auf einen kurzen Nenner gebracht, die mehrheitliche Meinung international ausgewiesener Bevölkerungswissenschaftler und Entwicklungsökonomen, die die Zusammenhänge zwischen "Bevölkerung, Entwicklung, Umwelt" im Licht neuerer Erkenntnisse erörtern. Medien und Politik (einschließlich der Weltbevölkerungskonferenz von Kairo 1994) hielten nach wie vor an einer in den 70er Jahren geprägten Vorstellung fest, obwohl sich seit 25 Jahren das Weltbevölkerungswachstum verlangsame und die Geburtenzahlen je Frau sogar - und zwar weltweit - spektakulär zurückgegangen sei. In den 70er Jahren seien unmittelbar bevorstehende Katastrophen befürchtet worden. Keine davon sei eingetreten. Auch zeige sich, daß Umweltprobleme durch mehr Menschen von mehr Menschen eher besser gelöst werden können. Vor allem sei Bevölkerungswachstum keine größere Bedrohung der Wohlstandsentwicklung in Entwicklungsländern.

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Das zumutbare Kind

Hrsg. v. Hans Thomas/Winfried Kluth; 412 S., 13 Abb., brosch.,
Verlag BusseSeewald, Herford 1993, Euro 12.00

Mit Beiträgen zum BVerfG-Urteil von Karin Graßhof (Karlsruhe), Karl Heinrich Friauf (Köln), Manfred Spieker (Osnabrück), Peter Lerche (München), Udo Steiner (Regensburg); zu den Vorgaben des Grundgesetzes von Winfried Kluth (Köln), Wolfram Höfling (Heidelberg); zum Schwangeren- und Familienhilfegesetz vom 27.7.1992 von Herbert Tröndle (Waldshut); zur Stellung und Verantwortung der Ärzte beim Schwangerschaftsabbruch von Adolf Laufs (Heidelberg), Ruth Esser (Köln), Michael Gante (Köln); zu philosophisch-ethischen Grundlagenfragen von G. Elizabeth M. Anscombe (Cambridge), John M. Finnis (Oxford)


Dieses Buch setzt sich mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28. Mai 1993 über das Bonner "Schwangeren- und Familienhilfegesetz" vom Juli 1992 auseinander. Zur Würdigung des Urteils durchleuchten die Beiträge des Buches auch das teilweise aufgehobene Bonner Gesetz selbst sowie das BVerfG-Urteil von 1975 und das nach 1976 in der Bundesrepublik geltende Recht und die mit dem Einigungsvertrag neu entzündete Meinungsschlacht um die Stellung und Selbstbestimmung der Frau. Ergänzend diskutiert das Buch die Eigenverantwortung des Arztes beim Schwangerschaftsabbruch und die Rolle des Staates in den Grenzen der verfassungsrechtlichen Ordnung.

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Menschlichkeit der Medizin

Hrsg. v. Hans Thomas; 337 S., 13 Abb., brosch., Verlag BusseSeewald, Herford, 1993, Euro 12.00

Mit Beiträgen von Volker Diehl (Köln), Felix Ermacora (Innsbruck), Luke Gormally (London), Gonzalo Herranz (Pamplona), Bernhard Kerdelhué (Jouy en Josas, Frankreich), Winfried Kluth (Köln), Detlef Bernhard Linke (Bonn), Markus v. Lutterotti (Freiburg), Hassan Nour Eldin (Frankfurt) Jan Helge Solbakk (Oslo), Robert Spaemann (München/Stuttgart), Hans Thomas (Köln)


Die Medizin als Wissenschaft allein kann Menschlichkeit nicht garantieren. Ein nur auf Empirie gebauter Wissenschaftsbetrieb ist auf Fragen des Arztethos und der Forschungsethik in der Medizin nicht eingerichtet. Denn niemand hat Erfahrung mit seinem Tod oder seiner Geburt. Wenn wir von Menschenrechten sprechen oder uns auf Freiheitsrechte der Person berufen, fordern wir die Unverletzlichkeit der leiblichen Person. Gesamtgesellschaftlich und politisch werden die biomedizinischen Probleme an Brisanz gewinnen. Ob es sich um Euthanasie handelt oder um Grenzfragen der Transplantationschirurgie, um Invitro-Fertilisation, Embryonenforschung oder Eingriffe ins menschliche Genom, um die Grenzen der Intensivmedizin, um Urteile über "Lebensqualität" oder pharmazeutische Willfährigkeit, hier wird der Mensch, Veranstalter aller Wissenschaft und Technik, selbst zum Gegenstand seiner Veranstaltung. Wenn sich die Ärzte nicht der Fremdbestimmung widersetzen, die ihren Heilberuf entfremdet, droht von ihnen die Gefahr: Das Krankenhaus kann so bedrohlich für die Alten werden, wie es der Mutterleib für die ganz Jungen ist.

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Unternehmenskultur - Leitbild der Darstellung oder Abbild der Einstellung

Hrsg. v. Géza Csomós u. Hans Thomas ; 153 S., 6 Abb., brosch.;
Verlag BusseSeewald, Herford 1992, Euro 12.00

Mit Beiträgen von Albert Gil (Bonn), Boris Groys (Köln/Moskau), Augustinus Graf Henckel von Donnersmarck (Düsseldorf), Wolfgang Paul (Bonn), Hans Thomas (Köln)


Das Buch geht der Frage nach, an welchen Leitbildern die Menschen im Unternehmen sich orientieren sollen, damit sich im Unternehmensalltag Vertrauen einstellen kann. Das Beziehungsgefüge im Unternehmen steht zwischen den Erfahrungsbereichen der Familie einerseits und des Wettbewerbs und der Demokratie andererseits, zwischen persönlicher Begegnung und Anonymität, Vertrautheit und Innovationen, Offenheit und Öffentlichkeit, Erfüllung und Erfolgszwang.

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Amerika - Eine Hoffnung, zwei Visionen

Hrsg. v. Hans Thomas; 316 S., 11 Abb., brosch.;
Verlag BusseSeewald, Herford 1991, Euro 12.00

Mit Beiträgen von Antonio Annino (Florenz), Boris Groys (Köln/Moskau), Georg Kamphausen (Bayreuth), Anthony Pagden (Cambridge), Horst Pietschmann (Hamburg), Josep-Ignasi Saranyana (Pamplona), Walter Schweidler (München), Victor Tau Anzoátegui (Buenos Aires), Hans Thomas (Köln), Hermann Wellenreuther (Göttingen)


Am Freitag, dem 12. Oktober 1492, wird im Logbuch des Christoph Kolumbus die erste Begegnung mit Indianern beschrieben. Im Abstand von 500 Jahren will es uns nicht in den Kopf, daß Europäer ihnen unsere Menschenrechte absprachen, sogar ihr Menschsein in Frage stellten. Wie begegnet uns Amerika, wenn wir verstehen wollen, statt zu moralisieren? Dieses Buch fragt nach dem Verhältnis von Geschichte und Geschichtsschreibung.

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Naturherrschaft - Wie Mensch und Welt sich in der Wissenschaft begegnen

Hrsg. v. Hans Thomas; 336 S., 11 Abb., brosch.;
Verlag BusseSeewald, Herford 1991, Euro 12.00

Mit Beiträgen von Patrick Bahners (Frankfurt), John S. Bell (Genf), Gottfried Küenzlen (Stuttgart), Reinhard Löw (Hannover), Peter Mittelstaedt (Köln), Günther Pöltner (Wien), Herwig Schopper (Genf), Dietmar Stehlik (Berlin), Antoine Suarez (Zürich), Hans Thomas (Köln), Anton Zeilinger (Innsbruck)


Der Band "Naturherrschaft" dokumentiert einen Dialog zwischen Naturwissenschaftlern und Philosophen über das Verhältnis von Weltverständnis und Weltwirklichkeit, um darüber nachzudenken, wie Natur und Mensch verflochten sind und wie sie doch einander unterschieden gegenüberstehen.

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Chancen einer Kultur der Arbeit - Abschied von der Entfremdung

Hrsg. v. Hans Thomas; 208 Seiten, 8 Abb., brosch.;
Verlag BusseSeewald, Herford 1990, Euro 12.00

Mit Beiträgen von Rafael Alvira (Pamplona), Franz Borgers (Bocholt), Rocco Buttiglione (Rom/Schaan), Boris Groys (Moskau/Köln), Georg Kamphausen (Bayreuth), Josef Stingl (Rheinbrohl), Hans Thomas (Köln)


Eine Gesellschaft, die die Arbeit einseitig ökonomisiert, ökonomisiert auch den Staat; und dieser revanchiert sich, indem der die Arbeit politisiert. Der Offenbarungseid des real existierenden Sozialismus scheint diese These zu bestätigen. Arbeit entfremdet, hatte Marx gemeint. Wir meinen heute: Arbeitslosigkeit entfremdet. Die Würde der menschlichen Arbeit erscheint als eine zutiefst christliche Botschaft, die gerade heute ganz neu auf sich aufmerksam macht. Diese Botschaft stellt das Buch in ein neues, aktuelles Licht.

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Die Welt als Medieninszenierung - Wirklichkeit, Information, Simulation

Hrsg. v. Hans Thomas; 198 Seiten, 6 Abb., brosch.;
Verlag BusseSeewald, Herford 1989, Euro 12.00

Mit Beiträgen von Gianfranco Bettetini (Mailand), Sir John C. Eccles (Contra/Ti), Boris Groys (Moskau/Köln), Fernando Inciarte (Münster), Martin Kriele (Köln), Hans Thomas (Köln)


Über Macht und Mißbrauch klagen? Ehe wir die Moral bemühen, bedürfen wir einer tieferen Einsicht in die kulturelle Eigenart der Medienwelt und ihre Versuchungen. Opfer sind Produzenten und Konsumenten gleichermaßen. Das Buch untersucht das Verhältnis von Information und Inszenierung, Reproduktion und Kreativität, Wahrhaftigkeit und Authentizität der Darstellung, Wirklichkeit und Simulation, Leben und Kunst...

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Ethik der Leistung

Hrsg. v. Hans Thomas; 320 Seiten, 14 Abb., brosch.;
Verlag BusseSeewald, Herford 1988, Euro 12.00

Mit Beiträgen von Rocco Buttiglione (Rom/Schaan), Boris Groys (Moskau/Köln), Josef Kardinal Höffner (Köln), Peter Koslowski (Witten-Herdecke), Martin Rhonheimer (Zürich), Rolf Langhammer (Kiel), Perez Lopez (Barcelona), Hans Thomas (Köln), Bernardo M. Villegas (Manila), Peter Zürn (Köln)


Ethik ist die Lehre von der richtigen Entscheidungsfindung. Leistung gilt als Maßstab für die Beurteilung von Menschen. Obwohl: In der Familie wird der Mensch nicht danach bewertet, was er leistet. Er wird gewürdigt, weil er da ist. Das Buch stellt die ethische Gültigkeit des Leistungsprinzips heraus. Aber es zeigt auch Geltungsgrenzen auf. Wo nur das Leistungsprinzip gilt, disqualifiziert es sich moralisch. Die totale Leistungsgesellschaft sägt den Ast ab, auf dem sie sitzt und hebt sich schließlich selbst auf.

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Persönliche Verantwortung

Adamas-Verlag, Köln 1982, Euro 5.00
Geach, Inciarte, Spaemann





Familie - Feindbild und Leitbild

Adamas-Verlag, Köln 1979, Euro 5.00
Fontes, Hassenstein, Lobkowicz, Rhonheimer





Recht auf Gerechtigkeit

Adamas-Verlag, Köln 1978, Euro 5.00
Finnis, Gritschneder, Suarez





Die Moral des Wohlstandes

Adamas-Verlag, Köln 1977, Euro 5.00
De Jonghe, Millán-Puelles, Wertenbruch





Der Mythos von der Überbevölkerung

Adamas-Verlag, Köln 1975, Euro 5.00
Colin Clark





Globale Gesellschaft und Zivilisation

Adamas-Verlag, Köln 1975, Euro 5.00
Anscombe, Berglar, Clark





Altes Ethos - Neues Tabu

Adamas-Verlag, Köln 1974, Euro 5.00
Frankl, Pieper, Schoeck





Die Herausforderung der Vierten Welt

Adamas Verlag, Köln 1973, Euro 5.00
Höffner, Inciarte, Lejeune