Bücher: Neue Erscheinungen
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Glaube und Gesellschaft |
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Ethik im Dienst der Unternehmensführung
Hrsg. v. Hans Thomas / Johannes Hattler |
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Ärztliche Freiheit und Berufsethos
Hrsg. v. Hans Thomas |
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Hrsg. v. Rafael Hüntelmann / Erwin Tegtmeier |
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Wirklichkeit und Sinnerfahrung |
Weitere Publikationen des Lindenthal-Instituts
Bevölkerung, Entwicklung, Umwelt
Das zumutbare Kind
Menschlichkeit der Medizin
Unternehmenskultur
Amerika - Eine Hoffnung, zwei Visionen
Naturherrschaft
Chancen einer Kultur der Arbeit
Die Welt als Medieninszenierung
Ethik der Leistung
Persönliche Verantwortung
Familie - Feindbild und Leitbild
Recht auf Gerechtigkeit
Die Moral des Wohlstandes
Der Mythos von der Überbevölkerung
Globale Gesellschaft und Zivilisation
Altes Ethos - Neues Tabu
Die Herausforderung der Vierten Welt
Glaube und Gesellschaft
Gefährden unbedingte Überzeugungen die Demokratie?
Hrsg. v. Hans Thomas / Johannes Hattler
Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2009, 208 S., Euro 29,90
Mit Beiträgen von Hans Thomas (Köln), Lothar Häberle (Köln), Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Dresden), Robert Spaemann (Stuttgart), Walter Schweidler (Bochum), Manfred Spieker (Osnabrück), Rocco Buttiglione (Rom), Winfried Kluth (Halle), Christian Hillgruber (Bonn)
Der liberale Verfassungsstaat erlaubt eine pluralistische Gesellschaft mit unterschiedlichsten Glaubens- und Wahrheitsüberzeugungen. Die Demokratie, so die verbreitete Meinung, erfordert deshalb die weltanschauliche Neutralität des Staates und Toleranz als erste Bürgertugend.
Die Beiträge des interdisziplinären Bandes würdigen den Pluralismus unterschiedlicher Überzeugungen und verteidigen die Freiheit des Einzelnen. Gefahren für die Demokratie sehen sie, wenn die Überstrapazierung des Pluralismus zur Relativierung privater und staatlicher Wertbekenntnisse und zur Nicht-Diskriminierung als letzter Norm führt.
Spätestens nach den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts ruht die westliche Politik auf einer materialen Werteordnung und einem Menschenbild, das der Vielfalt persönlicher Lebensverwirklichung Rechnung trägt, jedoch auf Letztbegründungen angewiesen bleibt. Die politisch korrekte Wert- und Wahrheitsfreiheit im öffentlichen und zunehmend auch privaten Raum untergräbt diese Grundlagen des Pluralismus und neigt in der Folge zu einer "Diktatur des Relativismus".
Ethik im Dienst der Unternehmensführung
Hrsg. v. Hans Thomas / Johannes Hattler
Metropolis Verlag, Marburg 2008, 234 Seiten, Euro 19,80
Mit Beiträgen von Franz Borgers (Bocholt), Antonio Argañdona (Barcelona/Spanien), Ursula Schütze-Kreilkamp (Köln), Ludwig Engels (München), Horst Albach (Bonn), Mª Nuria Chinchilla (Barcelona/Spanien), André Habsich (Eichstätt), Carlos Cavallé (New York/USA), Joanne B. Ciulla (Richmond/USA)
Eine Unternehmensethik, die die Mitarbeiter des Unternehmens nicht an erster Stelle im Blick hat und die Verantwortung für die interne Entwicklung ethischer Kultur nicht berücksichtigt, vergibt die größte Chance auf Leistungsoptimierung. Denn ein Unternehmen ist so gut wie seine Mitarbeiter. Gute Unternehmensführung basiert auf diesem Grundsatz.
Von außen werden Wirtschaftsunternehmen durch gesellschaftlichen und rechtlichen Druck zunehmend in die Verantwortung für soziale und ökologische Gerechtigkeit gedrängt. Nationale und internationale Empfehlungen und rechtliche Weisungen fordern Reaktionen. Eine informierte Öffentlichkeit verlangt sichtbare Zeichen sozial verantwortlicher Unternehmensführung. Entsprechendes Handeln ist deshalb aus ökonomischen Gründen notwendig.
Dabei darf aber ethische Verantwortung nach außen nicht derjenigen nach innen vorgeordnet werden. Denn ohne Steigerung der humanen Qualität im Unternehmen bleibt die Umsetzung rechtlicher Vorgaben fragil und externe Maßnahmen laufen Gefahr, als bloße PR-Maßnahme wahrgenommen zu werden.
Die Verantwortung für das Klima im Unternehmen und dessen Erfolg trägt die Führungskraft. Ihr Verhalten ist Maßstab für die anderen Mitarbeiter. Das erfordert nicht nur Regeln für Entscheidungssituationen, sondern Anleitung und Vorbild. Ein expansives Verständnis von Ethik fokussiert auf die stetige Verbesserung der menschlichen Kompetenzen, besonders der Führungskräfte.
Lange Buchvorstellung
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Ärztliche Freiheit und Berufsethos
Hrsg. v. Hans Thomas
J. H. Röll-Verlag, Dettelbach 2005, Euro 19,80
Mit Beiträgen von Edmund D. Pellegrino (Washington D.C.), Jörg-Dietrich Hoppe (Berlin), Adolf Laufs (Heidelberg), Nikolas Matthes (Baltimore), Winfried Kluth (Halle), Christian Hillgruber (Bonn), Robert L. Walley (St. John's/Kanada), John Keown (Washington D.C.), William B. Hurlbut (Stanford), Gerhard van Kaick (Heidelberg)
Ökonomische Zwänge hat es in der Medizin immer gegeben. Über
Jahrhunderte erfreuten sich gleichwohl die Ärzte eines hohen Maßes
beruflicher Unabhängigkeit. Die Freiheit verdankten sie ihrem öffentlichen
Ansehen, das öffentliche Ansehen dem anspruchsvollen Berufsethos
des Ärztestandes.
Lange Buchvorstellung
Bestellen
Neue Ontologie und Metaphysik
Hrsg. v. Rafael Hüntelmann/Erwin Tegtmeier, 196 S.,
Academia Verlag, Sankt Augustin 2000, Euro 24.80
Mit Beiträgen von Johanna Seibt (Austin/USA), Uwe Meixner (Regensburg),
Herbert Hochberg (Austin/USA), Reinhardt Grossmann (Bloomington/USA),
Bojan Borstner (Maribor/Slovenien), Erwin Tegtmeier (Mannheim), Käthe
Trettin (Frankfurt/Main)
Was heute unter dem Begriff "Analytische Ontologie und Metaphysik" zusammengefaßt
wird, ist alles andere als einheitlich. Einen Ausschnitt aus der Vielfalt
der Ansätze und Fragestellungen spiegelt dieser Band wider.
Lange Buchvorstellung
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Die Lage der Kunst am Ende des 20. Jahrhunderts
Hrsg. von Hans Thomas, 99 S., 4 Abb., brosch.,
Verlag J. H. Röll, Dettelbach 1999, Euro 10.00
Mit Beiträgen von Eduard Beaucamp (Frankfurt), Boris Groys (Karlsruhe/Köln), Fernando Inciarte (Münster)
In den Augen des Kunstkritikers Beaucamp polemisiert das "Jahrhundert
der Moderne" gegen den Historismus seiner Vorgänger und bezieht daraus
seine Kraft und Identität, um schließlich in einen Historismus seiner
selbst zu verfallen. Der Rollenwandel des Kunstkritikers passiert Revue
bei Boris Groys in treffender Mehrschichten-Ironie. Inspiriert von
der Faszination des Schauens, entdeckt der Philosoph Inciarte das philosophisch
verlorene metaphysische Erbe in der modernen Kunst.
Bestellen
Kondratieffs Zyklen der Wirtschaft. An der Schwelle neuer Vollbeschäftigun
Hrsg.v. Hans Thomas / Leo A. Nefiodow, 350 Seiten, 16 Abb. brosch.,
Verlag BusseSeewald Herford 1998, Euro 12.00
Mit Beiträgen von Werner Dostal (Nürnberg),
Christopher Freeman (Brighton), Wolfgang Glaubitz (Stuttgart/Düsseldorf),
Ernst Helmstädter (Münster), Alfred Kleinknecht (Amsterdam),
Francisco Louçâ(Lissabon), Harry Maier (Flensburg), Cesare Marchetti (Florenz/Laxenburg b. Wien), Rainer Metz (Köln), Leo A. Nefiodow ( St. Augustin), Carlota Perez (Caracas), Jan Reijnders (Utrecht),
Winfried Schlaffke (Köln), Hans Thomas (Köln), Bernardo M. Villegas
(Manila), Helmut Volkmann (München)
Dieses Buch liefert erstmals eine zuverlässige Übersicht über
alle gesicherten Erkenntnisse und Meinungen in der Kondratiefftheorie.
Der Leser lernt alle kennen: die mathematisch orientierten Ökonomen,
die Lange Wellen in makroökonomischen Zahlenreihen von Preisen und
Sozialprodukt suchen; Innovationsforscher, die auf eine Basisinnovation
schauen, welche zusammen mit einem ganzen Netz an neuen Strukturen und
Technologien die Produktivität um einen Quantensprung hebt; Soziologen,
die gesamtgesellschaftliche Veränderungen diskutieren; Praktiker,
die, je nach ihren alltäglichen Anforderungen, die Vorstellung von
Kondratieffwellen in ihre Tätigkeit einbauen; und schließlich
jene, die daraus Vorhersagen für die Zukunft ableiten.
Lange Buchvorstellung
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Wirklichkeit und Sinnerfahrung. Grundfragen der Philosophie im 20. Jahrhundert
Hrsg. v. Rafael Hüntelmann, 274 Seiten, 8 Abb., brosch.,
Verlag
J.H. Röll Dettelbach 1998, Euro 15.00
Mit Beiträgen von Bernhard Braun (Innsbruck), Wolfhart
Henckmann (München), Rafael Hüntelmann (Köln/München),
Karl-Heinz Lembeck (Würzburg), Uwe Meixner (Regensburg), Erwin Schadel
(Bamberg), Georg Scherer (Essen), Erwin Tegtmeier (Mannheim)
Die wichtigsten philosophischen Strömungen dieses Jahrhunderts
in ein Gespräch zu bringen mit Vertretern einer aus systematischem
Interesse an der Tradition orientierten Philosophie über die Grundfragen
nach Sein und Sinn, ist die Hauptabsicht dieses Buches.
Lange Buchvorstellung
Bestellen
Bevölkerung, Entwicklung, Umwelt
Hrsg. v. Hans Thomas (Lindenthal-Institut Köln), 355 S., brosch.,
Verlag BusseSeewald, Herford 1995, Euro 12.00
Mit Beiträgen von Lord Peter T. Bauer (London), Herwig Birg (Bielefeld), Jean-Claude Chesnais (Paris), Gérard-François Dumont (Paris), Jesus P. Estanislao (Manila), François Geinoz (Zürich), Sankaranarayana Gireesan (Madras), Wolfgang Rothenberger (Allensbach), Josef Schmid (Bamberg), Julian L. Simon (Maryland), Gunter Steinmann (Paderborn/Halle), Hans Thomas (Köln), Michel Tricot (Genf/Straßburg)
Schlagwörter wie "Überbevölkerung" oder "Bevölkerungsexplosion"
sind zwar zur Panikmache geeignet, werden aber der Wirklichkeit nicht gerecht
und verhindern eine sachliche Diskussion tatsächlicher Probleme. So
lautet, auf einen kurzen Nenner gebracht, die mehrheitliche Meinung international
ausgewiesener Bevölkerungswissenschaftler und Entwicklungsökonomen,
die die Zusammenhänge zwischen "Bevölkerung, Entwicklung, Umwelt"
im Licht neuerer Erkenntnisse erörtern. Medien und Politik (einschließlich
der Weltbevölkerungskonferenz von Kairo 1994) hielten nach wie vor
an einer in den 70er Jahren geprägten Vorstellung fest, obwohl sich
seit 25 Jahren das Weltbevölkerungswachstum verlangsame und die Geburtenzahlen
je Frau sogar - und zwar weltweit - spektakulär zurückgegangen
sei. In den 70er Jahren seien unmittelbar bevorstehende Katastrophen befürchtet
worden. Keine davon sei eingetreten. Auch zeige sich, daß Umweltprobleme
durch mehr Menschen von mehr Menschen eher besser gelöst werden können.
Vor allem sei Bevölkerungswachstum keine größere Bedrohung
der Wohlstandsentwicklung in Entwicklungsländern.
Lange Buchvorstellung
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Das zumutbare Kind
Hrsg. v. Hans Thomas/Winfried Kluth; 412 S., 13 Abb., brosch.,
Verlag
BusseSeewald, Herford 1993, Euro 12.00
Mit Beiträgen zum BVerfG-Urteil von Karin Graßhof
(Karlsruhe), Karl Heinrich Friauf (Köln), Manfred Spieker (Osnabrück),
Peter Lerche (München), Udo Steiner (Regensburg); zu den Vorgaben
des Grundgesetzes von Winfried Kluth (Köln), Wolfram Höfling
(Heidelberg); zum Schwangeren- und Familienhilfegesetz vom 27.7.1992 von
Herbert Tröndle (Waldshut); zur Stellung und Verantwortung der Ärzte
beim Schwangerschaftsabbruch von Adolf Laufs (Heidelberg), Ruth Esser (Köln),
Michael Gante (Köln); zu philosophisch-ethischen Grundlagenfragen
von G. Elizabeth M. Anscombe (Cambridge), John M. Finnis (Oxford)
Dieses Buch setzt sich mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts
vom 28. Mai 1993 über das Bonner "Schwangeren- und Familienhilfegesetz"
vom Juli 1992 auseinander. Zur Würdigung des Urteils durchleuchten
die Beiträge des Buches auch das teilweise aufgehobene Bonner Gesetz
selbst sowie das BVerfG-Urteil von 1975 und das nach 1976 in der Bundesrepublik
geltende Recht und die mit dem Einigungsvertrag neu entzündete Meinungsschlacht
um die Stellung und Selbstbestimmung der Frau. Ergänzend diskutiert
das Buch die Eigenverantwortung des Arztes beim Schwangerschaftsabbruch
und die Rolle des Staates in den Grenzen der verfassungsrechtlichen Ordnung.
Lange Buchvorstellung
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Menschlichkeit der Medizin
Hrsg. v. Hans Thomas; 337 S., 13 Abb., brosch., Verlag BusseSeewald,
Herford, 1993, Euro 12.00
Mit Beiträgen von Volker Diehl (Köln), Felix
Ermacora (Innsbruck), Luke Gormally (London), Gonzalo Herranz (Pamplona),
Bernhard Kerdelhué (Jouy en Josas, Frankreich), Winfried Kluth (Köln),
Detlef Bernhard Linke (Bonn), Markus v. Lutterotti (Freiburg), Hassan Nour
Eldin (Frankfurt) Jan Helge Solbakk (Oslo), Robert Spaemann (München/Stuttgart),
Hans Thomas (Köln)
Die Medizin als Wissenschaft allein kann Menschlichkeit nicht garantieren.
Ein nur auf Empirie gebauter Wissenschaftsbetrieb ist auf Fragen des Arztethos
und der Forschungsethik in der Medizin nicht eingerichtet. Denn niemand
hat Erfahrung mit seinem Tod oder seiner Geburt. Wenn wir von Menschenrechten
sprechen oder uns auf Freiheitsrechte der Person berufen, fordern wir die
Unverletzlichkeit der leiblichen Person. Gesamtgesellschaftlich und politisch
werden die biomedizinischen Probleme an Brisanz gewinnen. Ob es sich um
Euthanasie handelt oder um Grenzfragen der Transplantationschirurgie, um
Invitro-Fertilisation, Embryonenforschung oder Eingriffe ins menschliche
Genom, um die Grenzen der Intensivmedizin, um Urteile über "Lebensqualität"
oder pharmazeutische Willfährigkeit, hier wird der Mensch, Veranstalter
aller Wissenschaft und Technik, selbst zum Gegenstand seiner Veranstaltung.
Wenn sich die Ärzte nicht der Fremdbestimmung widersetzen, die ihren
Heilberuf entfremdet, droht von ihnen die Gefahr: Das Krankenhaus kann
so bedrohlich für die Alten werden, wie es der Mutterleib für
die ganz Jungen ist.
Lange Buchvorstellung
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Unternehmenskultur - Leitbild der Darstellung oder Abbild der Einstellung
Hrsg. v. Géza Csomós u. Hans Thomas ; 153 S., 6 Abb.,
brosch.;
Verlag BusseSeewald, Herford 1992, Euro 12.00
Mit Beiträgen von Albert Gil (Bonn), Boris Groys
(Köln/Moskau), Augustinus Graf Henckel von Donnersmarck (Düsseldorf),
Wolfgang Paul (Bonn), Hans Thomas (Köln)
Das Buch geht der Frage nach, an welchen Leitbildern die Menschen im
Unternehmen sich orientieren sollen, damit sich im Unternehmensalltag Vertrauen
einstellen kann. Das Beziehungsgefüge im Unternehmen steht zwischen
den Erfahrungsbereichen der Familie einerseits und des Wettbewerbs und
der Demokratie andererseits, zwischen persönlicher Begegnung und Anonymität,
Vertrautheit und Innovationen, Offenheit und Öffentlichkeit, Erfüllung
und Erfolgszwang.
Lange Buchvorstellung
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Amerika - Eine Hoffnung, zwei Visionen
Hrsg. v. Hans Thomas; 316 S., 11 Abb., brosch.;
Verlag BusseSeewald,
Herford 1991, Euro 12.00
Mit Beiträgen von Antonio Annino (Florenz), Boris
Groys (Köln/Moskau), Georg Kamphausen (Bayreuth), Anthony Pagden (Cambridge),
Horst Pietschmann (Hamburg), Josep-Ignasi Saranyana (Pamplona), Walter
Schweidler (München), Victor Tau Anzoátegui (Buenos Aires),
Hans Thomas (Köln), Hermann Wellenreuther (Göttingen)
Am Freitag, dem 12. Oktober 1492, wird im Logbuch des Christoph Kolumbus
die erste Begegnung mit Indianern beschrieben. Im Abstand von 500 Jahren
will es uns nicht in den Kopf, daß Europäer ihnen unsere Menschenrechte
absprachen, sogar ihr Menschsein in Frage stellten. Wie begegnet uns Amerika,
wenn wir verstehen wollen, statt zu moralisieren? Dieses Buch fragt nach
dem Verhältnis von Geschichte und Geschichtsschreibung.
Lange Buchvorstellung
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Naturherrschaft - Wie Mensch und Welt sich in der Wissenschaft begegnen
Hrsg. v. Hans Thomas; 336 S., 11 Abb., brosch.;
Verlag BusseSeewald,
Herford 1991, Euro 12.00
Mit Beiträgen von Patrick Bahners (Frankfurt), John
S. Bell (Genf), Gottfried Küenzlen (Stuttgart), Reinhard Löw
(Hannover), Peter Mittelstaedt (Köln), Günther Pöltner (Wien),
Herwig Schopper (Genf), Dietmar Stehlik (Berlin), Antoine Suarez (Zürich),
Hans Thomas (Köln), Anton Zeilinger (Innsbruck)
Der Band "Naturherrschaft" dokumentiert einen Dialog zwischen Naturwissenschaftlern
und Philosophen über das Verhältnis von Weltverständnis
und Weltwirklichkeit, um darüber nachzudenken, wie Natur und Mensch
verflochten sind und wie sie doch einander unterschieden gegenüberstehen.
Lange Buchvorstellung
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Chancen einer Kultur der Arbeit - Abschied von der Entfremdung
Hrsg. v. Hans Thomas; 208 Seiten, 8 Abb., brosch.;
Verlag BusseSeewald,
Herford 1990, Euro 12.00
Mit Beiträgen von Rafael Alvira (Pamplona), Franz Borgers (Bocholt), Rocco Buttiglione (Rom/Schaan), Boris Groys (Moskau/Köln),
Georg Kamphausen (Bayreuth), Josef Stingl (Rheinbrohl), Hans Thomas (Köln)
Eine Gesellschaft, die die Arbeit einseitig ökonomisiert, ökonomisiert
auch den Staat; und dieser revanchiert sich, indem der die Arbeit politisiert.
Der Offenbarungseid des real existierenden Sozialismus scheint diese These
zu bestätigen. Arbeit entfremdet, hatte Marx gemeint. Wir meinen heute:
Arbeitslosigkeit entfremdet. Die Würde der menschlichen Arbeit erscheint
als eine zutiefst christliche Botschaft, die gerade heute ganz neu auf
sich aufmerksam macht. Diese Botschaft stellt das Buch in ein neues, aktuelles
Licht.
Lange Buchvorstellung
Bestellen
Die Welt als Medieninszenierung - Wirklichkeit, Information, Simulation
Hrsg. v. Hans Thomas; 198 Seiten, 6 Abb., brosch.;
Verlag BusseSeewald,
Herford 1989, Euro 12.00
Mit Beiträgen von Gianfranco Bettetini (Mailand), Sir John C. Eccles (Contra/Ti), Boris Groys (Moskau/Köln), Fernando Inciarte (Münster), Martin Kriele (Köln), Hans Thomas (Köln)
Über Macht und Mißbrauch klagen? Ehe wir die Moral bemühen,
bedürfen wir einer tieferen Einsicht in die kulturelle Eigenart der
Medienwelt und ihre Versuchungen. Opfer sind Produzenten und Konsumenten
gleichermaßen. Das Buch untersucht das Verhältnis von Information
und Inszenierung, Reproduktion und Kreativität, Wahrhaftigkeit und
Authentizität der Darstellung, Wirklichkeit und Simulation, Leben
und Kunst...
Bestellen
Ethik der Leistung
Hrsg. v. Hans Thomas; 320 Seiten, 14 Abb., brosch.;
Verlag BusseSeewald,
Herford 1988, Euro 12.00
Mit Beiträgen von Rocco Buttiglione (Rom/Schaan),
Boris Groys (Moskau/Köln), Josef Kardinal Höffner (Köln),
Peter Koslowski (Witten-Herdecke), Martin Rhonheimer (Zürich), Rolf
Langhammer (Kiel), Perez Lopez (Barcelona), Hans Thomas (Köln), Bernardo
M. Villegas (Manila), Peter Zürn (Köln)
Ethik ist die Lehre von der richtigen Entscheidungsfindung. Leistung
gilt als Maßstab für die Beurteilung von Menschen. Obwohl: In
der Familie wird der Mensch nicht danach bewertet, was er leistet. Er wird
gewürdigt, weil er da ist. Das Buch stellt die ethische Gültigkeit
des Leistungsprinzips heraus. Aber es zeigt auch Geltungsgrenzen auf. Wo
nur das Leistungsprinzip gilt, disqualifiziert es sich moralisch. Die totale
Leistungsgesellschaft sägt den Ast ab, auf dem sie sitzt und hebt
sich schließlich selbst auf.
Lange Buchvorstellung
Bestellen
Persönliche Verantwortung
Adamas-Verlag, Köln 1982, Euro 5.00
Geach, Inciarte, Spaemann
Familie - Feindbild und Leitbild
Adamas-Verlag, Köln
1979, Euro 5.00
Fontes, Hassenstein, Lobkowicz, Rhonheimer
Recht auf Gerechtigkeit
Adamas-Verlag, Köln 1978, Euro 5.00
Finnis, Gritschneder, Suarez
Die Moral des Wohlstandes
Adamas-Verlag, Köln
1977, Euro 5.00
De Jonghe, Millán-Puelles, Wertenbruch
Der Mythos von der Überbevölkerung
Adamas-Verlag, Köln 1975, Euro 5.00
Colin Clark
Globale Gesellschaft und Zivilisation
Adamas-Verlag, Köln 1975, Euro 5.00
Anscombe, Berglar, Clark
Altes Ethos - Neues Tabu
Adamas-Verlag, Köln 1974, Euro 5.00
Frankl, Pieper, Schoeck
Die Herausforderung der Vierten Welt
Adamas Verlag, Köln 1973, Euro
5.00
Höffner, Inciarte, Lejeune






