Das Institut

Das Lindenthal-Institut ist ein privates wissenschaftliches Institut. Es widmet sich interdisziplinären Forschungen in den Bereichen/Sektionen:

  • Wissenstheorie (z.B. Naturwissenschaft/Philosophie)
  • Ethik (insbesondere Ethik in der Medizin, Bioethik)
  • Kultur der Arbeit (einschließlich Wirtschaftsethik)
  • Familie, Demografie, Familienpolitik

und in angrenzenden Gebieten. Zur laufenden Tätigkeit gehören Expertengespräche, Fachtagungen, internationale Colloquien sowie eigene Buchveröffentlichungen. Außerdem veröffentlichen Mitarbeiter und Mitwirkende im eigenen Namen.

Auf Wunsch von Interessenten veranstaltet das Institut ergänzend Seminare und Arbeitskreise für Ärzte, Medienschaffende, Leitende in Unternehmen sowie für Studierende, in denen Themen aus den Arbeitsgebieten des Instituts vermittelt und vertieft werden.

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Neuerscheinung

Medienumbruch und Öffentlichkeit
Wie verändert der digitale Wandel die öffentliche Diskussion in unserer Mediendemokratie?
Hattler/Thomas, LIT Verlag 2016
Mit Beiträgen von Norbert Bolz, Hans Mathias Kepplinger, Petra Sorge und Roland Tichy.

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Colloquien

Die Colloquiuen des Lindenthal-Instituts sind interdisziplinäre und international besetzte Veranstaltungen, in denen ein Forschungsschwerpunkt des Instituts  vertieft wird. In der Regel findet jährlich ein Kolloquium statt. Thema und Zeitpunkt hängen davon ab, wann die jeweilige Fragestellung reif ist. Die Teilnahme steht Interessenten offen.

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Seminare

In Kleingruppen vertieft das Lindenthal-Institut regelmäßig Einzelthemen aus seinen Forschungsschwerpunkten und angrenzenden Bereichen. Die jeweilige Thematik geht auf Anregungen und Anfragen ehemaliger Teilnehmer, weiterer Interessenten oder Forschungsprojekte der Mitarbeiter zurück.

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